Phänomenologie der Phänomenologie?

Zitat von henryN am 30. März 2024, 21:04 UhrDazu kam mir heute wieder diese kleine unscheinbare Geschichte von Volker Braun in den Sinn über die dramatischen Folgen des mangelnden Anscheins an innerbetrieblicher Demokratie …. Unbedingt lesenswert…
Dazu kam mir heute wieder diese kleine unscheinbare Geschichte von Volker Braun in den Sinn über die dramatischen Folgen des mangelnden Anscheins an innerbetrieblicher Demokratie …. Unbedingt lesenswert…

Zitat von henryN am 9. April 2024, 23:56 UhrLieber Peter
Pädagogische ‚Theorie‘, aber auch ökonomische und soziale, diese musste ich leidvoll erfahren wie Du weißt, sind leider durchsetzt von ‚Phänomenologie‘. Zuletzt durch Hattie in der Formung des Begriffs ‚visible learning‘. Ein rein statistisches ‚Phänomen‘ über die Erscheinung von Erscheinungen … Jede [Handlung] und [Entscheidung] nichts anderes, als etwas, das irgendwo in ‚Erscheinung‘ getreten war.
Aus interaktionstheoretischer Perspektive eine Menge von ‚Ereignissen‘ die nicht nur von Derrida theoretisch, sondern auch ganz praktisch in Frage gestellt werden könnte… ?
nicht nur aus der Perspektive von Beobachtern 1. oder 2. Ordnung ……
Kommunismus und Kapitalismus ‚erscheinen‘ mir bislang leider auch nicht anderes als ‚Phänomenologie‘ zu sein. Erscheinungen die bestaunt oder ‚erlitten‘ werden können …
soziale Gleichheit oder ‚Invidualismus‘ sind schließlich nichts anders als ‚Erscheinungen‘ in einem ‚Raum‘ möglicher Erscheinungen … ? und nichts anderes als eine Folge einer gewissen ‚Mangellage‘ sozialer und ökonomischer Theoriebildung…. Welche aber wiederum nur eine Folge einer ‚selbstreferentiellen‘ Kommunikation von Gesellschaft (als Erscheinung) über Gesellschaft zu sein scheint? Ein Prozess, der [globale Kohärenz] und Energieeffizienz benötigt oder besser ‚nötig hat‘ um ‚konsistent‘ in ‚Erscheinung‘ treten zu können?
Ich wünsche mir einen neuen ‚Wiener Kreis‘ der einen anderen Ausgang evoziert als [Konstruktivismus] …..
auch Musiker unterliegen nicht selten der ‚Erscheinung‘ der ‚Physik einer Melodie‘ ohne ‚Herr und Meister‘ einer ‚Transaktion von Impulsen und Ereignissen‘ sein zu können…
Auch [Wahrnehmung] würde ich als eine [Erscheinung] ‚multisensorischer Systeme‘ beschreiben….
Henry
Lieber Peter
Pädagogische ‚Theorie‘, aber auch ökonomische und soziale, diese musste ich leidvoll erfahren wie Du weißt, sind leider durchsetzt von ‚Phänomenologie‘. Zuletzt durch Hattie in der Formung des Begriffs ‚visible learning‘. Ein rein statistisches ‚Phänomen‘ über die Erscheinung von Erscheinungen … Jede [Handlung] und [Entscheidung] nichts anderes, als etwas, das irgendwo in ‚Erscheinung‘ getreten war.
Aus interaktionstheoretischer Perspektive eine Menge von ‚Ereignissen‘ die nicht nur von Derrida theoretisch, sondern auch ganz praktisch in Frage gestellt werden könnte… ?
nicht nur aus der Perspektive von Beobachtern 1. oder 2. Ordnung ……
Kommunismus und Kapitalismus ‚erscheinen‘ mir bislang leider auch nicht anderes als ‚Phänomenologie‘ zu sein. Erscheinungen die bestaunt oder ‚erlitten‘ werden können …
soziale Gleichheit oder ‚Invidualismus‘ sind schließlich nichts anders als ‚Erscheinungen‘ in einem ‚Raum‘ möglicher Erscheinungen … ? und nichts anderes als eine Folge einer gewissen ‚Mangellage‘ sozialer und ökonomischer Theoriebildung…. Welche aber wiederum nur eine Folge einer ‚selbstreferentiellen‘ Kommunikation von Gesellschaft (als Erscheinung) über Gesellschaft zu sein scheint? Ein Prozess, der [globale Kohärenz] und Energieeffizienz benötigt oder besser ‚nötig hat‘ um ‚konsistent‘ in ‚Erscheinung‘ treten zu können?
Ich wünsche mir einen neuen ‚Wiener Kreis‘ der einen anderen Ausgang evoziert als [Konstruktivismus] …..
auch Musiker unterliegen nicht selten der ‚Erscheinung‘ der ‚Physik einer Melodie‘ ohne ‚Herr und Meister‘ einer ‚Transaktion von Impulsen und Ereignissen‘ sein zu können…
Auch [Wahrnehmung] würde ich als eine [Erscheinung] ‚multisensorischer Systeme‘ beschreiben….
Henry